Zum Inhalt:

Seit jeher haben sich Denker damit befasst, wie Menschen ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Freiheitsbewegungen gegen Willkür und Unterdrückung prägen die Geschichte der Völker.

Es scheint in der Natur des Menschen verankert zu sein, freiheitlich denken und handeln zu wollen. Besonders der Tiefenpsychologie, aber auch verwandter Wissenschaften verdanken wir Erkenntnisse, die uns einen Weg zur Mündigkeit und zu einem ausgewogenen Zusammenleben führen.

Das Buch zeigt an psychologisch orientierten Pädagogen, Psychologen, Philosophen und Schriftstellern sowie an Praxisbeispielen auf, wie versucht wurde, einen Weg zu einem gemeinschaftlich verträglichen Zusammenleben zu finden. Die Frage nach einem Leben in Frieden und Freiheit kann nur beantwortet werden, wenn wir uns ein Menschenbild erarbeiten, welches auf dem Boden wissenschaftlicher Erkenntnisse steht.

Die Übel und Irrtümer der Menschheit wie Krieg, Unterdrückung, soziale Ungerechtigkeiten, Umweltzerstörung und Raubtiermentalität können und müssen korrigiert werden, wenn wir überleben wollen.

 

Über die Autoren

Grete J. Adrian, Diplom-Psychologin, Beraterin, Lehrbeauftragte für Jugend und Umwelt des Schweizer Kantons Zürich, Spielgruppenleiterin und Leiterin von psychologischen Eltern- und Gesprächsgruppen

Friedhelm J. Adrian, Diplom-Psychologe in eigener Praxis, zunächst Maschinenbauingenieur und Lehrer an Berufsschulen, dann Dozent am Schweizerischen Institut für Berufspädagogik, Leiter von psychologischen Jugend- und Lehrergruppen