Zum Inhalt:

In welchem Verhältnis stehen Fühlen und Denken zueinander? Wie kann der Mensch vom Affekt zum Gefühl gelangen? Wie stehen Philosophie und Psychologie zum Phänomen des Mitleids? Welche Dynamik gibt es zwischen Scham und Selbstwertgefühl? Welche Bedeutung hat der Wille in der Psychotherapie?

Das sind Fragen, die in der psychotherapeutischen Praxis auftauchen und in den Texten dieses Sammelbands aus philosophisch-anthropologischer Sicht untersucht werden. Damit soll auch ein Beitrag zum Verständnis der wertorientierten, geistig aktiven Persönlichkeit, der „Person“ im Sinne der Philosophie, geleistet werden.

Die Überlegungen werden anhand mehrerer Fallgeschichten und literarischer Beispiele verdeutlicht.